Netzverträglichkeit
Netzstabilität als Grundpfeiler der Versorgungssicherheit
Ohne Nachweis kein Anschluss alternativer Stromerzeuger
Voraussetzung für den Anschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen an das deutsche Stromnetz sind projektspezifische Anlagen- und typenspezifische Einheiten-Zertifikate, welche die elektrischen Eigenschaften der Erzeugungseinheit und der Erzeugungsanlage ausweisen. Betroffen sind vor allem Windparks und Solaranlagen, künftig auch Biogasanlagen oder Blockheizkraftwerke.
Hersteller und Betreiber müssen künftig die Netzverträglichkeit Ihrer Erzeugungsanlagen und Erzeugungseinheiten durch Zertifikate nachweisen.
Kriterien einer zertifizierten Netzverträglichkeit durch TÜV SÜD: |
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TÜV SÜD Industrie Service ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zur Zertifizierung der elektrischen Eigenschaften von Erzeugungsanlagen und Erzeugungseinheiten zugelassen und von der FGW e.V. (Fördergemeinschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien e.V.) als Zertifizierungsstelle gelistet.
Downloads
Zertifizierte Netzverträglichkeit durch TÜV SÜD:
Photovoltaikanlagen [ PDF 101 kB ]
Biogasanlagen [ PDF 82 kB ]
Windenergieanlagen [ PDF 211 kB ]

