Werkstoffuntersuchungen
in akkreditieren Prüflabors
| Schadensanalysen |
können Differenzen zwischen Eigenschafts- bzw. Betriebsprofil und Anforderungsprofil des Schadensteiles aufzeigen, wodurch Rückschlüsse auf das Betriebsverhalten der fraglichen Komponente gezogen und die Schadensursache geklärt werden kann. Auf die Ausarbeitung entsprechender Vorbeugungsmaßnahmen für die Zukunft muss dabei besonderes Augenmerk gelegt werden. |
| Kunststoffprüfungen |
bieten Aufschluss über die Eigenschaften vieler Kunststoffe, die sich erst im Herstellungsprozess ergeben und daher nicht ohne weiteres zu normen sind. Deshalb sind Kenntnisse der tatsächlichen Werkstoffeigenschaften für die Ermittlung der Betriebssicherheit und der Haltbarkeit der daraus gefertigten Bauteile erforderlich. |
| Metallografische Untersuchungen |
werden an Stahl, Eisen- und Gusslegierungen, Sonderlegierungen und NE-Metallensowie an Keramik und Kunststoffen durchgeführt. Die Probenpräparation erfolgt durch Trocken- oder Nasstrennung, Einbetten (warm, kalt, Vakuum), Schleifen, Polieren (mechanisch, elektrolytisch) und Ätzen. |
| Chemische Untersuchungen |
Mit dem Vakuumemissionsspektrometer (VES) können an metallischen Werkstoffen quantitative chemische Analysen durchgeführt werden. Die Untersuchung liefert Informationen über die chemische Zusammensetzung der geprüften Komponente. |
| Bauteilmetallografische Untersuchungen |
Die Methode der bauteilmetallografischen Untersuchung erlaubt eine zerstörungsfreie Zustandsbestimmung von Systemen und Komponenten. |
| Mechanisch-technologische Prüfungen |
Bestimmung mechanisch-technologischer Werkstoffeigenschaften und allgemeiner Anforderungen an metallische Werkstoffe. |
| Zerstörungsfreie Prüfungen |
SCC-geschultes Fachpersonal prüft nach allen internationalen Normen und ist für zahlreiche Verfahren zertifiziert bzw. qualifiziert nach DIN EN 473, UIC 960 (DIN 27201-7) sowie ASNT |

