Aktuelles
Mensch & Technik – Ausgabe 1/2012
(19.04.2012)Seien wir doch mal ehrlich! Wie oft denken Sie eigentlich über Ihre Gesundheit nach? Und wann waren Sie zuletzt beim Arzt, um eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch zu nehmen? Obwohl sie für die Früherkennung und Behandlung vieler Krankheiten wichtig ist, wird die Vorsorge oft vernachlässigt. Unser aktueller Newsletter widmet sich ganz dem Thema Gesundheit. Die TÜV SÜD Experten erklären, welche Untersuchungen jeder regelmäßig wahrnehmen sollte, geben Tipps für Hausmittel, die bei kleineren Beschwerden helfen und erläutern, worauf bei der Entscheidung für ein Krankenhaus zu achten ist.
mehr...Alkohol am Arbeitsplatz: Wenn die Sucht den Job gefährdet
(13.04.2012)Schätzungen zufolge gelten drei bis fünf Prozent aller Beschäftigten in Deutschland als alkoholkrank, weitere fünf Prozent betreiben einen gefährlichen und circa 15 Prozent einen schädlichen Suchtmittelkonsum. Alkohol führt allerdings schon in geringen Mengen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und zu einem erhöhten Fehler- und Unfallrisiko. Qualitätsverluste, Sicherheitsrisiken und ein schlechtes Betriebsklima sind oft die Folge. Aus diesen Gründen sollten sich Unternehmen der Thematik „Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz“ widmen. Welche Risiken bei Alkoholmissbrauch im Job bestehen, wie Führungskräfte frühzeitig intervenieren können und wie sie sich richtig verhalten, erklären die Experten von TÜV SÜD. Die Suchtbeauftragten von TÜV SÜD stellen einen Selbstcheck zur Sensibilisierung für die Mitarbeiter von Unternehmen und Einzelpersonen bereit. Er ist unter www.tuev-sued.de/suchtpraevention abrufbar.
mehr...TÜV SÜD: Gesund und sicher am Steuer
(13.04.2012)Mobilität im Alter wird als ein Stück persönlicher Freiheit betrachtet. TÜV SÜD empfiehlt nicht nur autofahrenden Senioren, sich regelmäßig gesundheitlich durchchecken zu lassen. Auch nach schwerer Krankheit oder mit einer chronischen Krankheit kann die Fahrtauglichkeit beeinträchtigt sein. TÜV SÜD Life Service setzt dabei auf freiwillige Maßnahmen und bietet einen vertraulichen Fitness-Check an.
mehr...Betriebliche Darmkrebsvorsorge: Früherkennung hilft Leben retten
(08.03.2012)Darmkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung. Obwohl bei einer Früherkennung die Chance auf Heilung sehr groß ist, sterben jährlich etwa 27.000 Menschen daran. Durch Vorsorgeuntersuchungen können bereits die Vorstufen, so genannte Darmpolypen, erkannt und entfernt und somit der Krebs verhindert werden. Um die Notwendigkeit von gesundheitlichen Präventionsmaßnahmen deutlich zu machen, sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern betriebliche Darmkrebsvorsorgeaktionen anbieten. Arbeitsmediziner Dr. Rumen Alexandrov von TÜV SÜD erklärt, welche Risikofaktoren es gibt, welche Vorsorgemaßnahmen möglich sind und wie Unternehmen aktiv werden können.
mehr...Depressionen – eine ernst zu nehmende Krankheit
(09.12.2011)Noch immer sind Depressionen ein Thema über das man nicht gerne spricht – vor allem nicht, wenn es einen selbst trifft. Doch etwa jeder fünfte Deutsche leidet in seinem Leben einmal an einer Depression. Betroffene können dann ihrem Leben kaum noch etwas Positives abgewinnen und lassen sich leicht verunsichern. Starke Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit können dabei bis hin zu Suizidgedanken führen. Wird die Erkrankung erkannt, ist sie in der Regel jedoch gut behandelbar. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Auswirkungen Depressionen haben können und wie sie behandelt werden.
mehr...Mensch & Technik – Ausgabe 4/2011
(01.12.2011)Die Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür. In der aktuellen Ausgabe des Mensch & Technik- Newsletters geben die Experten von TÜV SÜD Tipps zum Thema sicheres und erfolgreiches Online-Shopping. Denn gerade für den Kauf von Geschenken verlässt sich Jung und Alt zunehmend auf das Internet, statt die überfüllten Ladenzeilen der Innenstädte aufzusuchen. Vorweihnachtszeit ist auch Glühweinzeit. Doch bei der Arbeit ist das alkoholische Getränk nicht die erste Wahl. Daher haben wir Ihnen einige Rezepte für bürotaugliche und damit für Autofahrer geeignete Weihnachtsgetränke zusammengestellt. Und zu guter Letzt gibt es noch einige Informationen, wie Sie den Winter-Blues bekämpfen können.
mehr...TÜV SÜD: Medikamente am Steuer können den Führerschein kosten
(24.11.2011)Der erste Frost und Nebel bringt auch die erste Erkältungswelle. Überall hört man es schniefen und husten. Schnell greift man dann zu Medikamenten, um die Symptome zu lindern und setzt sich trotzdem hinters Steuer. Was viele nicht wissen: Zahlreiche Medikamente können die Sinne ganz schön vernebeln. Und das kann gravierende Folgen haben. Wird nachgewiesen, dass ein Unfall unter dem Einfluss von Medikamenten verursacht wurde, drohen Bußgeld, Fahrverbot und im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe. „Die Rechtsprechung macht hier keinen Unterschied zwischen Medikamenten und Drogen“, weiß Verkehrsexperte Gerhard Laub von der TÜV SÜD Life Service GmbH.
mehr...Deutschlands gesündeste Unternehmen ausgezeichnet: Verleihung des Corporate Health Awards 2011 in Frankfurt am Main
(03.11.2011)Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) wurden am 3. November 2011 im Steigenberger Frankfurter Hof durch das Handelsblatt, TÜV SÜD Life Service und EuPD Research die gesündesten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse prämiert der Corporate Health Award jährlich Unternehmen, die sich in besonders vorbildhafter Weise für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter einsetzen und damit deutschlandweit Standards setzen.
mehr...Burnout ist immer weniger ein Tabu-Thema
(25.10.2011)Burnout greift immer weiter um sich. Dabei zeigen prominente Bekenntnisse der letzten Monate, dass mit dem Thema offensiver umgegangen wird. Immer öfter bekennen sich nicht nur bekannte Personen zu der Krankheit. Die Arbeitspsychologen von TÜV SÜD begrüßen diese Entwicklung. „Ein offener Umgang mit psychologischen Krankheiten ist wichtig“, erklärt die leitende Arbeitspsychologin Kerstin Reviol, „so können Präventivmaßnahmen eingesetzt werden, erste Anzeichen besser erkannt und somit im Idealfall Schlimmeres verhindert werden“. Das nütze nicht nur der erkrankten Person sondern auch dem Unternehmen. Für das bedeuten die typischen langen Fehlzeiten bei psychologischen Erkrankungen massive Mehrkosten.
mehr...Mensch & Technik – Ausgabe 3/2011
(26.09.2011)Die meisten Menschen verbringen Tag für Tag einen Großteil ihrer Zeit am Arbeitsplatz. Daher dreht sich die aktuelle Ausgabe des Mensch & Technik Newsletters rund ums Büro. Was ist zu tun, wenn die Kollegin plötzlich einen Kreislaufkollaps hat oder der Kollege die Treppe hinunterstürzt? In diesen und anderen Fällen gilt es, Erste Hilfe zu leisten. Die Experten von TÜV SÜD erklären, was dabei alles zu beachten ist. Im zweiten Thema geben sie Tipps für ein angenehmes Raumklima und welche Pflanzen sich besonders für das Büroleben eignen. Zu guter Letzt haben wir noch einige Entspannungsübungen zusammen gestellt, damit die Muskeln auch bei der Schreibtischarbeit schön locker bleiben.
mehr...TÜV SÜD identifiziert zunehmendes Bewusstsein für Betriebliches Gesundheitsmanagement
(13.07.2011)Mehr und mehr Arbeitgeber erkennen, dass ihre Mitarbeiter einen großen Anteil am Erfolg und an der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens haben. Beides ist jedoch in Gefahr, wenn die Arbeitsbedingungen nicht optimal und gesundheitserhaltend sind. Bei der Corporate Health Convention in München wurde das Interesse an gesunder Arbeit deutlich: 1.514 Besucher informierten sich auf der Europäischen Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie. In einer Kurzumfrage wurden Teilnehmer der Veranstaltung zu ihren Erkenntnissen hinsichtlich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) befragt.
mehr...Mensch & Technik - Ausgabe 02/2011
(10.06.2011)Die Sommerferien rücken näher – und damit auch die große Urlaubszeit. Deshalb steht diese Ausgabe des Mensch & Technik Newsletters ganz im Zeichen des Reisens. Zunächst erklären die Experten von TÜV SÜD, welche Arzneimittel in eine gut gepackte Reiseapotheke gehören. Anschließend geben sie Tipps für eine sichere Online-Buchung der Urlaubsreise und was dabei beachtet werden sollte. Im letzten Thema geht es schließlich um die Reiseplanung und wie sich diese bei verschiedenen Reisearten unterscheidet.
mehr...Süßen womit?
(06.11.2009)Die Lust auf Süßes liegt im genetischen Programm des Menschen. Advents- und Weihnachtsbackwaren selbst herzustellen ist deshalb heute für viele Menschen eine sehr angenehme Tradition. Doch das ist nicht immer leicht: Noch nie war die Auswahl an Zuckersorten für die Bäckerei am Jahresende größer als heute.
mehr...Mensch & Technik - Ausgabe 02/2011
Die Sommerferien rücken näher – und damit auch die große Urlaubszeit. Deshalb steht diese Ausgabe des Mensch & Technik Newsletters ganz im Zeichen des Reisens. Zunächst erklären die Experten von TÜV SÜD, welche Arzneimittel in eine gut gepackte Reiseapotheke gehören. Anschließend geben sie Tipps für eine sichere Online-Buchung der Urlaubsreise und was dabei beachtet werden sollte. Im letzten Thema geht es schließlich um die Reiseplanung und wie sich diese bei verschiedenen Reisearten unterscheidet.
Die Themen des Newsletters
- Reiseapotheke
- Reisen sicher online buchen
- Reiseplanung
Reiseapotheke
Auch in den schönsten Wochen des Jahres wird meist das ein oder andere Medikament benötigt. Die fremde Sprache und die oft andere Zusammensetzung der Medikamente erschweren im Urlaubsland den Kauf von Arzneimitteln vor Ort. Daher gehört in jedes Reisegepäck eine kleine, gut sortierte Apotheke, um leichtere Beschwerden ohne großen Aufwand selbst behandeln zu können. Zur Grundausstattung gehören Medikamente gegen Fieber und Schmerzen, Verbandsmaterial wie Pflaster, Mullbinden und sterile Wundkompressen, Klebeband, eine Schere, eine Pinzette und Desinfektionsmittel. Weiterhin sind Medikamente gegen Reiseübelkeit und Durchfall sowie gegen Schnupfen und Halsschmerzen sinnvoll. Je nach Jahreszeit und Reiseziel sind außerdem Sonnencreme und ein Gel zur Behandlung von Insektenstichen notwendig. Medikamente, die ohnehin regelmäßig eingenommen werden müssen, sollten bei Flugreisen im Handgepäck und nicht im Koffer verstaut werden – das Risiko, dass der Koffer verloren gehen kann, ist dafür zu groß. Prinzipiell gilt dies auch für den Rest der Reiseapotheke. Da aber aus Sicherheitsgründen nur noch geringe Mengen an Flüssigkeiten im Handgepäck erlaubt sind, muss ein Teil davon doch in den Koffer. Neben den tagtäglichen Medikamenten sollten auch die Arzneimittel mitgenommen werden, die hin und wieder verwendet werden, wie zum Beispiel Mittel gegen Migräne, Antiallergika oder verdauungsfördernde Mittel. Alle Medikamente, die mit auf die Reise gehen, sollten sich nach Möglichkeit bereits bewährt haben und gut vertragen worden sein. Außerdem ist ein Blick auf das Verfallsdatum sinnvoll. Denn abgelaufene Präparate sind nicht mehr wirksam oder teilweise sogar schädlich. Während der Reise ist es wichtig, dass das Gepäckstück mit den Arzneimitteln nicht in der Sonne liegt, da Medikamente hitzeempfindlich sind.
Wen es an Reiseziele wie Afrika, Südamerika oder Asien zieht, sollte sich vorher gut informieren, welche Impfungen und speziellen Medikamente hier notwendig sind. Eine entsprechende Reiseberatung für alle Urlaubsländer bietet beispielsweise der TÜV SÜD an. Weitere Informationen dazu gibt es unter: http://www.tuev-sued.de/gesundheit_arbeitsplatz_urlaub/rund_um_den_urlaub/1._vorab_informieren
Reisen sicher online buchen
Immer mehr Urlaubsreisen werden online gebucht. Schließlich bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Recherche und für Vergleiche. Doch gerade bei der Onlinebuchung sind einige Dinge zu beachten, um nicht Opfer von Betrügern zu werden. So sollte schon beim ersten Blick auf die Startseite einer Reise-Website der hohe Qualitätsanspruch eines Anbieters deutlich werden. Dazu zählen eine übersichtliche Gestaltung und eine benutzerfreundliche Anwendung. Alle Leistungen sollten detailliert beschrieben sein und Angaben zu möglichen Zusatzkosten, wie beispielsweise Serviceentgelte, sollten deutlich gemacht werden. Die Bedingungen des Kaufvertrags zwischen Online-Händler und Kunde sind meist in den allgemeinen Geschäftsbedingungen angegeben. Diese sollten einfach zu finden, verständlich verfasst sein und sowohl zum Abspeichern und als auch zum Ausdrucken sein. Genauso einfach sollten sich die Angaben zur Identität des Online-Anbieters finden lassen. Dazu gehört neben der Adresse und Telefonnummer im besten Fall auch der Name eines persönlichen Ansprechpartners. Vertrauenswürdige Anbieter überlassen es ihren Kunden, ob sie zusätzliche Informationen zur Person, die für die Abwicklung einer Buchung nicht nötig sind, angeben möchten oder nicht. Sind derartige Angaben für den Kauf verpflichtend, ist es besser, bei einem anderen Online-Reiseportal zu buchen.
Hat ein Anbieter keine sichere Datenübermittlung, sollten dort auf keinen Fall persönlichen Daten angegeben und auch keine Reise gebucht werden. Ob die Datenübertragung verschlüsselt und damit sicher ist, lässt sich anhand von zwei Merkmalen erkennen. In der Adresszeile steht dann statt „http“ ein „https“ und am unteren Rand des Browserfensters wird ein Schloss-Symbol angezeigt. Ist das Schloss zu, werden die Daten verschlüsselt übertragen, ist es offen, werden sie unverschlüsselt übertragen. Wer sich schließlich für ein Online-Reiseportal entschieden hat, sollte bei der Dateneingabe sehr sorgfältig vorgehen, denn durch Tippfehler und Zahlendreher können Dokumente wie zum Beispiel Flugtickets ungültig sein oder gar nicht erst ankommen. Die Internetseite mit der Buchung und die Bestätigung des Reiseanbieters sollte man sich ausdrucken, um nachweisen zu können, welche Leistungen angeboten und gebucht wurden. Wer ganz sicher gehen will, achtet bei den Online-Anbietern auf Prüfzeichen unabhängiger Organisationen.
Mit dem „s@fer-shopping“-Siegel von TÜV SÜD werden nur Reiseportale ausgezeichnet, die eine sichere Datenübertragung, schlüssige Leistungsbeschreibungen und eine gute Buchungsabwicklung vor Ort anbieten. Zusätzlich gehen hier die Bearbeitung von Kundenanfragen und die Übersichtlichkeit der Website mit in die Bewertung ein.
Weitere Informationen zur Zertifizierung durch das „s@fer-shopping“-Siegel und welche Online-Anbieter sich bereits prüfen ließen, gibt es unter http://www.safer-shopping.de/
Reiseplanung
Bei jeder Art des Reisens – egal ob per Auto, per Bus, per Zug oder per Flugzeug – müssen bestimmte Dinge eingeplant und beachtet werden. In jedem Fall gilt es aber, die Wohnung oder das Haus urlaubsfit zu machen. Dafür muss das Wasser abgedreht, die Heizungen herunter oder ausgeschaltet und alle Fenster und Türen geschlossen werden. Idealerweise wird noch ein Freund, Nachbar oder Familienmitglied damit beauftragt, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen, die Pflanzen zu gießen und den Briefkasten zu leeren. Wer sich nun mit dem Bus oder dem Zug auf den Weg in den Urlaub macht, sollte sich frühzeitig um eine Platzreservierung kümmern und genügend Zeit für die Strecke zum Abfahrtspunkt beziehungsweise zum Bahnhof einplanen. Letzteres gilt natürlich auch für Flugreisen, denn hier muss noch die Zeit für den Check-In und die Sicherheitskontrolle bedacht werden. Aufgrund der Sicherheitsrichtlinien für Flugreisen dürfen im Handgepäck nur Flüssigkeitsbehälter mit einer maximalen Füllmenge von 100ml transportiert werden. Diese müssen in einem durchsichtigen und vollständig verschließbaren Plastikbeutel mit maximal einem Liter Fassungsvermögen verstaut sein. Wer sich nicht an diese Regelung hält, muss Flüssigkeiten, beispielsweise eine Wasserflasche, an der Sicherheitskontrolle abgeben. Bei einem Urlaub außerhalb Europas wird für die Einreise häufig ein Visum, aber mindestens ein Reisepass benötigt. Um nicht kurz vor dem Ziel wieder umkehren zu müssen, ist es wichtig, rechtzeitig vor Antritt der Reise zu überprüfen, ob alle Dokumente vorhanden und gültig sind. Aber auch bei der Urlaubsanreise mit dem Auto gibt es einiges zu beachten. Zunächst gilt es, sicher zu gehen, dass das Auto voll funktionstüchtig ist, das Kühlerwasser aufgefüllt und der Reifendruck überprüft wurde.
Geht es an die Streckenplanung, hilft es, sich im Internet zu erkundigen, auf welchen Strecken Baustellen sind und wo es Engpässe gibt. Wenn es möglich ist, sollte antizyklisch gefahren werden – also nicht dann, wenn alle fahren. So ist zum Beispiel nachts oder ein paar Tage vor beziehungsweise nach dem Ferienanfang deutlich weniger auf den Straßen los. Zusätzlich gilt es, sich bereits vor der Fahrt eine Reiseroute und eine Alternative dazu herauszusuchen – auch wenn ein Navigationsgerät an Bord ist. Wer sich auf den Weg in ein anderes Land macht, sollte zusätzlich abklären, ob dort ein internationaler Führerschein nötig ist oder die deutsche Fahrerlaubnis ausreicht. Hilfreich ist es auch, sich über die Verkehrsregeln und mögliche Strafen in den entsprechenden Ländern zu informieren. So gilt auf Schweizer Autobahnen beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.
Werden diese Tipps beachtet, sollte einem schönen und entspannten Urlaub nichts im Wege stehen. Die Experten von TÜV SÜD wünschen eine gute Reise.
Kontakt: Bettina Tillmanns

