BGM-Dossiers
Rückenschmerzen: Das Kreuz mit dem Kreuz
Pressemitteilung: Rückenschmerzen - Das Kreuz mit dem Kreuz
Laut Informationen der Bundesregierung leiden rund 80 Prozent der Deutschen zumindest einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Einer der Hauptgründe dafür ist der bewegungsarme Lebensstil in der heutigen Zeit. Es fehlt an körperlicher Aktivität. Aber auch psychische Belastung kann zu Schmerzen im Rücken führen. Die Mediziner von TÜV SÜD wissen, wie Rückenbeschwerden entstehen und was sowohl präventiv als auch in akuten Fällen dagegen getan werden kann.
Checkliste: Rückenbeschwerden vorbeugen – so geht’s!
Vom Schreibtisch ins Auto und dann vor den Fernseher – so sieht der Alltag vieler Arbeitnehmer aus. Ständiges Sitzen und fehlende Bewegung sind jedoch häufig Auslöser für Rückenschmerzen. Daher ist es wichtig, sowohl im täglichen Berufsablauf als auch in der Freizeit für mehr körperliche Aktivität zu sorgen. Die Experten von TÜV SÜD geben hilfreiche Tipps für mehr Bewegung im Alltag.
Depressionen – eine ernst zu nehmende Krankheit
Pressemitteilung: Depressionen – eine ernst zu nehmende Krankheit
Noch immer sind Depressionen ein Thema über das man nicht gerne spricht – vor allem nicht, wenn es einen selbst trifft. Doch etwa jeder fünfte Deutsche leidet in seinem Leben einmal an einer Depression. Betroffene können dann ihrem Leben kaum noch etwas Positives abgewinnen und lassen sich leicht verunsichern. Starke Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit können dabei bis hin zu Suizidgedanken führen. Wird die Erkrankung erkannt, ist sie in der Regel jedoch gut behandelbar. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Auswirkungen Depressionen haben können und wie sie behandelt werden.
Checkliste: Depressionen frühzeitig erkennen
Depressionen sind meist anhand deutlicher Symptome festzustellen. Jedoch haben Betroffene zunächst oft keine Krankheitseinsicht. Sie interpretieren ihren Zustand als persönliches Versagen. Dabei ist vor allem das Erkennen der Erkrankung wichtig, damit sie mit einer Therapie behandelt werden kann. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, woran man selbst oder als Angehöriger eine mögliche Depression erkennt.
Hintergrundinfo: Depressionen – von tiefer Niedergeschlagenheit bis Suizidgedanken
Noch immer sind Depressionen ein Thema über das man nicht gerne spricht – vor allem nicht, wenn es einen selbst trifft. Doch etwa jeder fünfte Deutsche leidet in seinem Leben einmal an einer Depression. Betroffene können dann ihrem Leben kaum noch etwas Positives abgewinnen und lassen sich leicht verunsichern. Starke Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit können dabei bis hin zu Suizidgedanken führen. Wird die Erkrankung erkannt, ist sie in der Regel jedoch gut behandelbar. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Ursachen und Auswirkungen Depressionen haben können und wie sie behandelt werden.
Erste-Hilfe am Arbeitsplatz: Gerüstet für den Notfall
Pressemitteilung: Erste-Hilfe am Arbeitsplatz: Gerüstet für den Notfall
Unfälle können überall passieren, auch am Arbeitsplatz. Und zwar nicht nur im Handwerk oder in der Fertigung, sondern auch im Büro. Hier können beispielsweise eine Treppe oder eine offene Schranktür zum Verhängnis werden. Daher sollte jeder in der Lage sein, Erste Hilfe zu leisten. Auch im Fall eines Brandes müssen alle Mitarbeiter richtig reagieren, um nicht zu Schaden zu kommen. Kerzen gehören in Unternehmen zu den häufigsten Brandursachen. Gerade in der Adventszeit ist hier erhöhte Vorsicht geboten. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Vorkehrungen zu treffen sind und wie Mitarbeiter richtig informiert werden.
Checkliste: Im Notfall richtig reagieren
Wenn dem Kollegen der Kreislauf versagt oder ein Feuer ausbricht, ist dies eine Ausnahmesituation. Damit auch im Extremfall jeder richtig reagiert, sollten Mitarbeiter regelmäßig eine Unterweisung erhalten und alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Die Experten von TÜV SÜD wissen, was für eine wirkungsvolle Erste Hilfe und für einen funktionierenden Brandschutz zu beachten ist.
Hintergrundinfo: Notfall am Arbeitsplatz: Mehr Sicherheit durch gezielte Vorkehrungen
Sowohl Arbeitsunfälle als auch der Ausbruch eines Feuers lassen sich in den meisten Fällen verhindern, wenn entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen und Regelungen beachtet werden. Kommt es aber zum Ernstfall, sind eine schnelle Reaktion und das Wissen aus Schulungen gefragt. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie man einer Notfallsituation im Betrieb vorbeugt und was für den Fall der Fälle wichtig ist.
Förderung der psychischen Gesundheit zahlt sich für Unternehmen aus
Pressemitteilung: Förderung der psychischen Gesundheit zahlt sich für Unternehmen aus
Immer mehr Menschen leiden unter starken psychischen Belastungen. Ausfallzeiten, eingeschränkte Produktivität und frühe Verrentung sind die Folge. Und jeden kann es treffen. Doch noch immer haftet psychischen Leiden ein schlechtes Image an. Sie werden oft tabuisiert und den Betroffenen als Schwäche ausgelegt. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Folgen psychische Erkrankungen für Unternehmen haben, wie wichtig Aufklärung und Prävention sind und was Arbeitgeber aktiv unternehmen können.
Checkliste: Psychischen Erkrankungen präventiv begegnen
Belastungen am Arbeitsplatz können der Auslöser oder zumindest ein Verstärker von psychischen Störungen sein. Um die Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter zu erhalten, sollten sich Arbeitgeber um Maßnahmen bemühen, die diese Belastungen reduzieren. Die Experten von TÜV SÜD stellen verschiedene Möglichkeiten vor, mit denen Unternehmen die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern können.
Hintergrundinfo: Betriebliches Gesundheitsmanagement auch für psychische Gesundheit
In den meisten Unternehmen ist Betriebliches Gesundheitsmanagement längst ein Thema. Doch oft dreht es sich nur um das physische Befinden der Mitarbeiter. Zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement gehört aber auch die Prävention von psychischen Erkrankungen. Diese steigen seit Jahren immer weiter an und haben starke Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit und Motivation der Arbeitnehmer. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie sich psychische Erkrankungen entwickeln, welche Ursachen es gibt und wie man präventiv dagegen vorgehen kann.
Führungsaufgabe Rückkehrgespräch
Fällt ein Mitarbeiter häufig aus, kann das berufliche Umfeld der Auslöser dafür sein. Zur Fürsorgepflicht eines jeden Arbeitgebers gehört es, seinen Arbeitnehmern ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Rückkehrgespräche nach einer Abwesenheit helfen dabei, vor allem betriebliche Krankheitsauslöser zu identifizieren, erleichtern dem Mitarbeiter aber auch den Wiedereinstieg in die Arbeit. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche Vorteile ein richtig geführtes Rückkehrgespräch hat und was Führungskräfte dabei beachten sollten.
Checkliste: Rückkehrgespräch – aber richtig
Viele Führungskräfte fühlen sich nicht wohl dabei, Rückkehrgespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen. Oft ist ihnen gar nicht bewusst, was die Gespräche beinhalten sollen und was nicht. So hat ein Rückkehrgespräch nach einem Urlaub natürlich einen anderen Charakter als nach einer Krankheit. Die Experten von TÜV SÜD erläutern die Besonderheiten bei der Rückkehr aus dem Urlaub oder der Elternzeit und aus dem Krankenstand. Daneben geben sie Tipps, welche Dos und Don’ts zu beachten sind.
Hintergrundinfo: Gesprächsbedarf nach längerer Abwesenheit eines Mitarbeiters
Ist ein Mitarbeiter für einen längeren Zeitraum abwesend – sei es wegen Krankheit, Urlaub, Elternzeit oder Weiterbildung – sollte im Anschluss daran ein Rückkehrgespräch geführt werden, um den Arbeitnehmer schneller in den Firmenalltag zu integrieren und eventuell arbeitsbedingte Ursachen einer Krankheit aufzudecken. Die Experten von TÜV SÜD erklären, welche Vorteile ein Rückkehrgespräch hat, wie es durchgeführt wird und wie die schrittweise Wiedereingliederung funktioniert.
Bore-out
Pressemitteilung: Bore-out-Syndrom: Das Leiden, das keiner sieht
Burn-out ist inzwischen fast jedem ein Begriff. Das Gegenstück, das Bore-out, kennt dagegen kaum jemand. Doch auch Langeweile, Unterforderung oder Desinteresse am Arbeitsplatz können Stress verursachen und den Betroffenen krank machen. Erkannt wird das Problem von außen selten. Denn um nicht negativ aufzufallen, werden Verhaltensstrategien entwickelt, die den Anschein erwecken, beschäftigt zu sein. Wie das Bore-out-Syndrom entsteht, welche Symptome darauf hinweisen und wie man einen gesunden Mittelweg finden kann, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Checkliste: Stress durch Nichtstun
Langeweile, Desinteresse und Unterforderung am Arbeitsplatz sind der Hintergrund für einen Bore-out. Der Grund dafür ist häufig eine falsche Verteilung der Arbeit oder eine ungeeignete Besetzung von Stellen. Denn wer mehr leisten könnte, verliert schnell das Interesse, wenn er nicht gefordert wird. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, wie Arbeitnehmer und Arbeitgeber dem Bore-out entgegenwirken können.
Hintergrundinformation: Gelangweilt durch den Arbeitsalltag
Wer am Arbeitsplatz unterfordert ist, leidet meist ebenso wie eine überforderte Person. In beiden Fällen sinkt die Zufriedenheit und damit auch die Leistungsfähigkeit, Stress-Symptome zeigen sich und das Betriebsklima leidet. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter daher optimal einsetzen und eine offene Kommunikationskultur zulassen. Die Experten von TÜV SÜD erklären, wie ein Bore-out zustande kommt und was dagegen hilft. Zusätzlich wird der BalanceCheck von TÜV SÜD genauer erläutert.
Gesunde Ernährung
Pressemitteilung: Mit dem richtigen Essen zum Erfolg
Der Berufsalltag ist bei vielen Menschen von Hektik und Stress geprägt. Meist bleibt dabei das gesunde und regelmäßige Essen auf der Strecke. Zur Mittagszeit wird schnell eine Currywurst mit Pommes verschlungen und zwischendurch Schokolade und andere Süßigkeiten genascht – oder aus Zeitmangel gar nicht gegessen. Gesunde Ernährung ist aber sowohl für das eigene Wohlbefinden als auch für die Leistungsfähigkeit und damit für die Wirtschaftlichkeit entscheidend. Die Experten von TÜV SÜD zeigen, wie auch bei hoher Arbeitsbelastung eine regelmäßige und ausgewogene Ernährung möglich ist, wie wichtig sie ist und was der Arbeitgeber dazu beitragen kann.
Checkliste: Gesunde Mittagspause im Büro
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung scheint in der heutigen Arbeitswelt oft gar nicht mehr möglich zu sein. Doch das ist ein Trugschluss. Gerade in stressigen Zeiten ist es essenziell, die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten. Und das ist nur mit regelmäßigem und bewusstem Essen möglich. Wie das trotz Hektik und Zeitdruck funktioniert, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Hintergrundinformation: Gesund essen – besser arbeiten
Um leistungsstark und erfolgreich arbeiten zu können, ist es wichtig, sich gesund zu ernähren. Nur so kann das Gehirn seine volle Leistung erbringen, denn die falsche Ernährung führt zu Müdigkeit und Leistungseinbußen. Doch wie sieht eine gesunde Ernährung aus und was ist dabei zu beachten? Und wie kann der Arbeitgeber dazu beitragen, dass seine Mitarbeiter fit durch den Tag kommen? Die Experten von TÜV SÜD haben die Antworten auf diese Fragen.
Den inneren Schweinehund überlisten
Pressemitteilung: Den inneren Schweinehund überlisten
Die Arbeit stapelt sich auf dem Tisch – doch je höher der Aufgabenberg wird, desto geringer ist die Motivation, einzelne Aufgaben zu erledigen. Aber auch unliebsame Arbeiten und Probleme lassen den Antrieb schnell in den Keller sinken. Hier ist eine gute Eigenmotivation wichtig, die dabei hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden und die Aufgaben in Angriff zu nehmen. Die Experten von TÜV SÜD zeigen, wie die Eigenmotivation angekurbelt werden kann und welche Bedeutung sie für den beruflichen Erfolg hat.
Checkliste: Eigenmotivation leicht gemacht
Wenn sich der innere Schweinehund wieder einmal breit macht und es unmöglich scheint, bestimmte Aufgaben in Angriff zu nehmen, braucht es eine große Portion Eigenmotivation, um wieder in Schwung zu kommen. Doch auch wenn es manchmal so scheint, ist die Motivation kein Hexenwerk. Die Experten von TÜV SÜD geben einige Tipps, wie Motivationstiefs erfolgreich überwunden werden können.
Hintergrundinformation: Selbstmotivation – Motor für die eigene Leistungsfähigkeit
Jeden Tag gibt es neue Aufgaben zu bewältigen und nicht jede wird gerne erledigt – hier fehlt oft die Motivation. Dadurch werden diese Arbeiten häufig geschoben und aus einem Tag wird schnell eine Woche. Doch wie kann man sich motivieren, auch weniger schöne Dinge anzugehen? Die Experten von TÜV SÜD erklären, was Motivation überhaupt ist, welche Ursachen und Folgen mangelnde Motivation haben können und zeigen Methoden zur Eigenmotivation sowie zur Mitarbeitermotivation.
Das Auto als Arbeitsplatz
Pressemitteilung: Das Auto als Arbeitsplatz
Außendienstmitarbeiter – egal in welcher Branche – verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit im Auto. Statt am Schreibtisch sitzen sie hinter dem Steuer und müssen sich täglich mit meist nervenaufreibenden Situationen im Straßenverkehr auseinandersetzen. Termindruck, volle Straßen, lange Fahrzeiten und der damit verbundene Stress sind oft Auslöser für Unfälle, Ausfallkosten und eine geringe Arbeitszufriedenheit. Die Experten von TÜV SÜD wissen, wie Vielfahrer besser mit den belastenden Bedingungen umgehen und somit sicherer, gesünder und zufriedener am Straßenverkehr teilnehmen können.
Checkliste: Sicher und stressfrei hinter dem Steuer
Wer als Außendienstmitarbeiter regelmäßig mit dem Auto unterwegs ist, steht meist unter großer psychischer, aber auch körperlicher Belastung. Doch mit einigen Tipps und Tricks können die täglichen Fahrten angenehmer, gesünder und sicherer gestaltet werden. Die Experten von TÜV SÜD wissen, worauf zu achten ist.
Hintergrundinformation: Das Auto als Arbeitsplatz: Bleib cool – fahr sicher
Jeder Verkehrsteilnehmer – ob Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer – hat sicher schon einmal eine schwierige, stressige oder gefährliche Situation erlebt. Berufliche Vielfahrer haben tagtäglich von morgens bis abends mit den Eigenarten des Straßenverkehrs zu kämpfen. Daraus resultieren Stress, Unzufriedenheit, Regelverstöße und sogar Unfälle. Doch wer die Besonderheiten des Handlungsfeldes Straßenverkehr kennt und damit umzugehen weiß, der kann auch hinter dem Steuer Stresssituationen vermeiden. Die Experten von TÜV SÜD erklären, warum sich der Straßenverkehr von anderen Handlungsfeldern unterscheidet, Gewohnheiten gefährlich werden können und die Schulung „Bleib cool – fahr sicher" sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber sinnvoll und nützlich ist.
Allergien
Pressemitteilung: Allergien – wenn es juckt oder in der Nase kitzelt
Laut Schätzungen leiden etwa 30 bis 50 Prozent der Deutschen unter einer Allergie. Tendenz steigend. Doch nicht nur Pollen, Tierhaare oder Lebensmittel können der Auslöser sein, sondern auch Stoffe aus dem Berufsumfeld wie Mehlstaub, Friseurchemikalien und Desinfektionsmittel. Betroffene leiden meist unter Hautproblemen oder allergischem Asthma. Die Experten von TÜV SÜD informieren über verschiedene Allergien, deren Ursachen und Symptome sowie über Behandlungsmöglichkeiten.
Checkliste: Hautschutz am Arbeitsplatz
Berufsbedingte Allergien sind weit verbreitet. Doch weder beim ersten Verdacht noch bei einer bestätigten Berufsallergie sollte die Beschäftigung überstürzt aufgegeben werden. Insbesondere bei Kontaktallergien, können Betroffene durch die richtigen Schutzmaßnahmen für die Haut einen Berufswechsel vermeiden. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, wie sich Beschäftigte in Arbeitsbereichen mit hohem Allergierisiko schützen können.
Hintergrundinformation: Allergien – eine Fehlreaktion des Immunsystems
Pollen, Hausstaub und Tierhaare: Das sind die bekanntest Stoffe, die Allergikern das Leben schwer machen. Doch eigentlich kann jeder Stoff aus der Umwelt zum Allergen, also zum Auslöser einer Allergie, werden. Was eine Allergie ist, welche Ursachen es dafür gibt und wie sie diagnostiziert und therapiert wird, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Rheuma
Pressemitteilung: Rheuma – mehr als nur eine Krankheit
Rheuma ist den meisten Menschen ein Begriff, doch den Wenigsten ist bewusst, dass es sich dabei nicht um eine einzelne Krankheit handelt, sondern um den Oberbegriff für viele verschiedene Erkrankungen. Darunter zählen neben Arthrose, Osteoporose und rheumatoider Arthritis auch seltene Krankheiten wie die entzündliche Wirbelsäulenerkrankung Morbus Bechterew. Die Experten von TÜV SÜD informieren über die verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, häufige Symptome und wie sie behandelt werden.
Checkliste: Rheuma ist nicht gleich Rheuma
Der Oberbegriff Rheuma steht für viele verschiedene Erkrankungen, die eines gemeinsam haben: Die Betroffenen leiden unter Schmerzen. Häufig sind sie zusätzlich in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Da eine frühe Behandlung großen Einfluss auf die Lebensqualität hat, sollte bei Verdacht möglichst schnell ein Arzt aufgesucht werden. Die Experten von TÜV SÜD erläutern die Symptome der häufigsten rheumatischen Erkrankungen.
Hintergrundinformation: Rheumatische Erkrankungen
Rheumatische Erkrankungen, die im Volksmund häufig kurz als Rheuma bezeichnet werden, sollten nicht unterschätzt werden. Es handelt sich dabei nicht nur um ein Leiden älterer Menschen. Auch im mittleren Alter oder bei Kindern können rheumatische Erkrankungen auftreten. So sind in Deutschland rund zehn Millionen Personen an Rheuma erkrankt. Die Experten von TÜV SÜD erklären, was Rheuma ist, welche Ursachen es dafür gibt und wie es therapiert werden kann.
Entschleunigung
Pressemitteilung: Lieber einen Gang zurück schalten
Ob im Berufsleben oder in der Freizeit, viele Menschen stehen oft unter Stress. Hektik und Zeitdruck sind ein ständiger Begleiter im Alltag. Doch für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist dies denkbar schlecht. Bewusste Entschleunigung und Entspannung sind gute Hilfsmittel, dem Stress entgegen zu wirken. Denn im Nichtstun können wir unsere Kräfte regenerieren und die Energie sammeln, mit der wir den hektischen Alltag meistern. Wer sich Pausen jedoch nicht gönnt, hat irgendwann Schwierigkeiten, die Energiereserven wieder aufzufüllen. Welche Entspannungs- und Entschleunigungs-Methoden es für das berufliche und das private Leben gibt, wissen die Experten von TÜV SÜD.
Checkliste: In der Ruhe liegt die Kraft
Ein Termin jagt den nächsten, auf Berge von Arbeit folgen unzählige Freizeitaktivitäten. Stress greift um sich und so mancher fühlt sich überfordert. Doch dagegen lässt sich etwas machen. Schließlich gibt es verschiedene Entspannungsübungen und Methoden, zur Ruhe zu kommen. Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps für ein gelasseneres und entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Wer rastet, hält länger durch
Alles muss sofort erledigt werden und jede freie Minute ist verplant? Kein Wunder, dass viele Menschen unter großer Anspannung und sogar unter Stress stehen und deshalb auch krank werden. Wer einfach einmal einen Termin auslässt und bewusst Zeit für Entspannung einplant, kommt deutlich weiter, leistet qualitativ hochwertigere Arbeit und ist leistungsfähiger. Doch wie entschleunigt man seinen Alltag am besten? Die Experten von TÜV SÜD geben Informationen zu Entschleunigung, Autogenem Training und Auto-Suggestion.
Stress
Presse-Mitteilung: Stress – nicht auf die leichte Schulter nehmen
12,3 Prozent der Erwerbstätigen leiden bei der Arbeit unter psychischer Belastung, die sich negativ auf ihr Wohlbefinden und auf ihre Leistungsfähigkeit auswirkt. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamts Deutschland aus dem Jahr 2007. Wettbewerbsdruck und unsichere Beschäftigungsverhältnisse verstärken die seelische Anspannung von Berufstätigen. Arbeitgeber müssen erkennen, dass Stress nicht nur die Produktivität ihrer Mitarbeiter verringert, sondern auch die Krankentage und damit die Kosten erhöhen kann.
Checkliste: Tipps für ein stressfreieres Leben
Jeder steht mal unter Stress, denn der ist im menschlichen Leben sogar biologisch verankert. Früher war die dadurch ausgelöste Energieausschüttung überlebenswichtig, heute kann man Stress nur noch teilweise als nützlich ansehen. Durch verschiedene Faktoren ausgelöst, stehen viele Menschen inzwischen unter so genanntem Dysstress, was nichts anderes als negativer Dauerstress bedeutet. Und das macht krank. TÜV SÜD hilft Stressoren zu erkennen und gibt Tipps für ein entspannteres Leben.
Hintergrundwissen: Stress – ein Überbleibsel aus der Zeit der Jäger und Sammler
Vor Urzeiten musste der Mensch gefährliche Tiere jagen und sich gegen Feinde verteidigen. Stressreaktionen wie beschleunigte Atmung und erhöhte Muskelanspannung waren damals in gefährlichen Situationen lebensnotwendig. Heute steht man eher selten vor der Frage, ob man einen Tiger bekämpfen oder doch besser weglaufen soll. Die Körperfunktionen für eine derartige Lage sind aber weiterhin intakt.


